Ingrid Sälzler


Stress und Burnout

Unter Stress- und Burnoutzuständen leiden immer mehr Menschen.   Alarmierende Zahlen belegen, dass 50 – 70 % aller Arztbesuche auf Stresserkrankungen zurückzuführen sind:

Leistungs- und Zeitdruck, Zukunftsängste, eine fehlende Work - Life- Balance  führen dazu, dass der Körper zunehmend  die Fähigkeit  verliert  durch das gesunde  Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung mit Belastungen jeglicher Art umzugehen -  die Folgen sind hinlänglich bekannt: Burnout, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfälle, Depressionen etc.

Das bedeutet, dass eine erfolgreiche Behandlung von Stress- und Burnoutzuständen neben den psychologischen Faktoren, wie beispielsweise zu lernen, gute Grenzen zu setzen, sich selber anzuerkennen und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, unbedingt auch  die neurobiologischen Auswirkungen mit einbeziehen muss.

Von einem Burnout spricht man, wenn der Organismus nicht mehr in der Lage ist, Belastungserlebnisse zu verarbeiten. Meist ist dieser Zustand schleichend über einen längeren Zeitraum entstanden: der Körper wird mit Stresshormonen überflutet. Dann sind Gefühle sehr instabil, man ist gereizt und fühlt sich dünnhäutig. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme treten auf, man ist permanent unruhig, kann nicht mehr richtig abschalten. Hinzu kommen Störungen des Schlafverhaltens. Erste somatische Begleiterscheinungen sind Magenschmerzen und unbestimmte körperliche Schmerzen.

Zurück zur eigenen Kraft

Wenn der sog. Stressspeicher voll ist, d.h. die Nerven so fragmentiert sind, dass sie Impulse  nicht mehr richtig leiten, sollten sie sich nicht scheuen,   professionelle  Hilfe in Anspruch zu nehmen.  Selbstfürsorge hat dann oberste Priorität. Die Ursachen und Gründe, die zu diesem körperlichen und seelischen Zustand führten, müssen aufgearbeitet werden. Weiterhin ist es elementar wichtig zu  lernen, gute Grenzen zu setzen, auf die eigenen Bedürfnisse (wieder) zu hören und ein gutes inneres Anerkennngssystem zu etablieren.

Behandlungsansätze, die ich anwende, beziehen die neurobiologische Auswirkungen mit ein durch

  • Techniken  mit bilateraler Stimulierung  (bekannt unter neuroimaginativen Ansätzen und limbischen coaching). Diese Verfahren basieren alle  auf der EMDR –Traumaarbeit nach Shapiro.
  • Ganzheitlich-energetischen Heilweisen

 

Ziel

  • ein aus der Balance geratenes System  zu regulieren und ein ausbalanciertes Leben  wieder führen zu können
  • eigene Stresskompetenz zu erlangen.
  •  All diese Ansätze sind  geeignet, damit burnout-ähnliche Zustände überhaupt nicht erst entstehen.

 

Ganzheitlich-energetisches Heilen

Das uralte Wissen über das Energiesystem des Menschen mit dessen 7 Chakren ist außerordentlich wertvoll und hilfreich, emotionale und körperliche Prozesse zu verstehen und positiv mit zu beeinflussen. Man könnte die Energiearbeit als Bindeglied zwischen Körper und Seele bezeichnen.

Nach meiner Erfahrung wirkt insbesondere bei Stresssymptomen die Arbeit mit dem Energiekörper sehr nachhaltig. Verbunden mit der biodynamischen Massage finden wir dadurch direkten  Zugang zu dem parasympathischen System des Menschen oder - anders ausgedrückt- zum Unbewussten.

 

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